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Farbe Grundierung

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Farbgrundierungen
Lesezeit: 3 Minuten

Von der sorgfältigen Untergrundvorbereitung hängt ein optimales Ergebnis eines Wandanstriches ab. Sind Löcher oder kleine Risse nicht vorher verspachtelt worden, fallen diese Unebenheiten nach dem Streichen sofort ins Auge. Saugende oder ungleichmäßig saugende Untergründe werden durch eine Grundierung ausgeglichen und sorgen für eine bessere Haftung der Wandfarbe auf schwierigem Untergrund.

1. 2in1 – Gipskartonfarbe

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Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt man mit der Alpina 2in1 Gipskartonfarbe. Das Grundieren und Streichen wird zeitsparend in einen Arbeitsgang zusammen gefasst. Ohne vorheriges Grundieren kann die matte Innenfarbe direkt auf saugende Untergründe wie Beton, Putz oder Gipskarton gestrichen werden.

  • Spart Zeit
  • Ist hochdeckend
  • Das lästige grundieren entfällt
  • Direkt auf saugenden Untergründen anwendbar

Bei einem einmaligen Anstrich kommt man mit einer Gebindegröße von 10 Litern ca. 60m² weit. Bei 5 Litern kann man 30m² schaffen.

Bei Neu- und Renovierungsanstrichen ist die 2in1 Methode auf folgenden Untergründen geeignet, sofern diese trocken, sauber und tragfähig sind.

  • Beton
  • Raufaser- und Strukturtapeten
  • Gipswandbauplatten
  • Gipskartonplatten
  • Gipsputz

Als Werkzeug sind dafür Heizkörper-Pinsel für die Ecken und hochwertige Lammfellrollen geeignet. Auch Sprühgeräte können auf größeren Flächen eingesetzt werden.

Zur Entsorgung kann man eingetrocknete Farbreste in den Hausmüll oder Baustellenabfall geben und flüssige zum Wertstoffhof bringen oder zu einer mobilen Schadstoff Sammelstelle.

Übrig gebliebene Farbe, die noch verwendet werden soll, kann im Eimer gelagert werden. Es ist darauf zu achten, dass dieser dicht verschlossen, kühl aber frostfrei aufbewahrt wird.

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